{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fr\u00fchst\u00fcckslekt\u00fcre\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fruhstuckslekture.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fruhstuckslekture.html'\u003EFr\u00fchst\u00fcckslekt\u00fcre\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der Wiener Zeitung vom 2. Juni 2017 sind mir auf der Titelseite drei Schlagzeilen aufgefallen. \u201eIndustrie in Europa schafft wieder Jobs\u201c war der Aufmacher, \u201eTrump kippt Klimaschutzabkommen\u201c der zweite, gleich daneben. Schon diese beiden haben einen bemerkenswerten Zusammenhang. Das Jobwachstum in der EU-Industrie wird sicherlich nicht die Klimawerte stabilisieren helfen und vermutlich zwar die Zahl der Arbeitspl\u00e4tze, jedoch nicht die Gr\u00f6\u00dfe des \u201eArbeitsvolumens\u201c steigern, an dem&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fruhstuckslekture.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}