{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fritz Herrmann\n","author_name":"Redaktion&nbsp;Streifz\u00fcge","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fritz-herrmann-3133.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fritz-herrmann-3133.html'\u003EFritz Herrmann\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBekannt geworden war Herrmann, der damalige kulturpolitische Berater von Unterrichtsminister Fred Sinowatz, vor allem, als er im Neuen Forvm sein Spottgedicht \u201eTrara, Trara, die Hochkultur\u201c publizierte. Das l\u00f6ste im Fr\u00fchjahr 1977 einen veritablen Staatsskandal aus und kostete Herrmann den Job. Fritz Herrmann hat auch einige Theaterst\u00fccke ver\u00f6ffentlicht, \u00fcber Radetzky und Bakunin, zuletzt eines \u00fcber Ulrike Meinhof. (Ulrike, Edition Wilde Mischung, Verlag Monte Verita, Wien 2002).&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fritz-herrmann-3133.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}