{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Friendly Reading\n","author_name":"Julian&nbsp;Bierwirth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/friendly-reading.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/friendly-reading.html'\u003EFriendly Reading\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWertkritik als Gesellschaftskritik\n\n\u003Cbr \/\u003EIn seinem Werk \u201eZeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft\u201c stellt Moishe Postone die Behauptung auf, b\u00fcrgerliche Individuen h\u00e4tten analog zur Ware einen Doppelcharakter. Diesen macht er in ihrer Bestimmung als warenproduzierende und -tauschende Menschen aus: Einerseits sind es die Menschen, die hier ihre Gesellschaftlichkeit produzieren, die also handelnd ihre Welt einrichten. Andererseits sind sie den dadurch entstehenden Systemnotwendigkeiten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/friendly-reading.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}