{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fremde Worte\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fremde-worte.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fremde-worte.html'\u003EFremde Worte\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWas w\u00e4re die Sprache ohne die vielen fremden W\u00f6rter, die ihren Wortschatz bereichern? Zweifellos w\u00e4re sie um vieles \u00e4rmer. Die Fremdw\u00f6rter er\u00f6ffnen neue Horizonte, versteht man sie richtig zu entwickeln und zu gebrauchen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sie, treten sie als elit\u00e4rer D\u00fcnkel auf, das Schriftgut auch hermetisch verriegeln und ungenie\u00dfbar machen.\n\n\u003Cbr \/\u003EAber per se machen sie das nicht. Um gewisse Nuancen und Sachverhalte auszudr\u00fccken, sind die Fremdw\u00f6rter unumg\u00e4nglich. Ein Rapport ist mehr&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fremde-worte.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}