{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Freiwilligkeit und Utopie\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/freiwilligkeit-und-utopie.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/freiwilligkeit-und-utopie.html'\u003EFreiwilligkeit und Utopie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFreiwilligkeit ist nicht die Norm. Etwas freiwillig zu tun, schlie\u00dft ungesagt mit ein, dass es normalerweise eine Gegenleistung oder gar ein Zwang ist, welche zur Tat anhalten. Es ist die Tauschlogik, die dahinter hervorlugt, und das setzt, was als normal gilt. Im Kapitalismus ist Freiwilligkeit die geadelte Ausnahme. Sie erscheint als Ehrenamt, als gute Tat, als Altruismus in einer Welt, in der Lohnarbeit, Profitstreben und Egozentrismus als selbstverst\u00e4ndlich gelten.\n\n\u003Cbr \/\u003EJede&nbsp;\u003Ca href=\"..\/freiwilligkeit-und-utopie.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}