{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Freies Wort und nichts zu essen\n","author_name":"Hannes&nbsp;Hofbauer \u25aa \nViorel&nbsp;Roman \u25aa \nSusan&nbsp;Zimmermann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/freies-wort-und-nichts-zu-essen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/freies-wort-und-nichts-zu-essen.html'\u003EFreies Wort und nichts zu essen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eJos Komunismul\u201c, \u201eNieder mit dem Kommunismus\u201c. Trotz dieser in Bukarest allgegenw\u00e4rtigen Parole w\u00e4hlten mehr als 2\/3 der Rum\u00e4n\/inn\/en die im Westen als kommunistisch verteufelte \u201eFront zur nationalen Rettung\u201c. Warum dies kein Widerspruch ist, kl\u00e4rt ein Blick hinter die Kulissen der Gesellschaft am Balkan.\n\n\u003Cbr \/\u003EEin rum\u00e4nisches Schicksal. Mit uns zu Tisch sitzt der 50j\u00e4hrige Alin Braileanu, Mitglied der Nationalen Bauernpartei, die vor dem Krieg zusammen mit den Nationalliberalen eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/freies-wort-und-nichts-zu-essen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}