{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Freie Meinungs\u00e4u\u00dferung vorerst auf Eis gelegt\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/freie-meinungsausserung-vorerst.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/freie-meinungsausserung-vorerst.html'\u003EFreie Meinungs\u00e4u\u00dferung vorerst auf Eis gelegt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWien. (Red.). Am 18. Februar sollte in \u00d6sterreich der \u201eRadio-Fr\u00fchling\u201c anbrechen: Die Europ\u00e4ische F\u00f6deration Freier Radios (FERL) veranstaltete am Wiener Leopoldsberg ein Round-Table-Gespr\u00e4ch \u00fcber Medienfreiheit in \u00d6sterreich und Europa. Die Diskussion sollte auf der freien Frequenz 103,5 MHz direkt \u00fcbertragen werden. Bereits nach wenigen Minuten wurde \u201eRadio Notwehr\u201c aber von Post und Staatspolizei gestoppt, listige Postf\u00fcchse transportierten den Koffer mit dem Sendeger\u00e4t ab.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/freie-meinungsausserung-vorerst.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}