{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Frankreich, von unten erw\u00fchlt\n","author_name":"Heidi&nbsp;Pataki","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/frankreich-von-unten-erwuhlt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/frankreich-von-unten-erwuhlt.html'\u003EFrankreich, von unten erw\u00fchlt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEin Buch \u00fcber Frankreich, geschrieben von einer Italienerin? \u201eDer franz\u00f6sische Maulwurf\u201c gibt Gelegenheit, dem deutschen Leser eine Autorin vorzustellen, die in der Publizistik Italiens und Frankreichs einen guten Namen hat: Maria Antonietta Macciocchi, Journalistin, Politikerin und Schriftstellerin, lebt seit 1962 in Paris. Zeitweise war sie kommunistische Abgeordnete von Neapel, einer Stadt, \u00fcber die sie 1969 ihre ber\u00fchmt gewordenen \u201eBriefe aus dem Inneren der KPI\u201c ver\u00f6ffentlicht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/frankreich-von-unten-erwuhlt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}