{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Foreign affairs?\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/foreign-affairs.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/foreign-affairs.html'\u003EForeign affairs?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn seinem Artikel \u201eZur Antisemitismusdiskussion in und um attac\u201c zitiert Peter Wahl aus einem Beitrag der \u201eForeign Affairs\u201c, wo unter anderem zu lesen ist: \u201eDas zeitgen\u00f6ssische Ressentiment gegen die angenommene Macht internationaler Finanzinstitutionen hat sich mit alten Mythen vermischt. Das 19. Jahrhundert hatte seine Rothschilds; die gegenw\u00e4rtige \u00c4ra hatte Lawrence Summers und Robert Rubin im US-Finanzministerium, Alan Greenspan bei der US-Zentralbank, James Wolfensohn bei der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/foreign-affairs.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}