{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fordismus und Familiensystem\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fordismus-und-familiensystem.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fordismus-und-familiensystem.html'\u003EFordismus und Familiensystem\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWeltweit gelten die 50er-Jahre als besonders konservative Phase im gesellschaftlichen Sinn. Die Ideologie der Kleinfamilie dominierte wie auch gesellschaftlicher Konservativismus in Bezug auf  Sexualit\u00e4t und Autoritarismus. Das f\u00e4llt zusammen mit einem Ende der revolution\u00e4ren Hoffnungen in den Metropolen und dem beginnenden sozialen Aufstieg im Wohlfahrtsstaat. Die Antwort auf die revolution\u00e4ren Entwicklungen um 1917 waren nach Faschismus, Nationalsozialismus und Krieg eine Dominanz&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fordismus-und-familiensystem.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}