{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fiktion gegen Fiktion?\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fiktion-gegen-fiktion.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fiktion-gegen-fiktion.html'\u003EFiktion gegen Fiktion?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EErstaunlich, wie unterschiedlich sich Fiktionen in den verschiedenen Sph\u00e4ren unseres Daseins auswirken. Im Reich der Kunst und der Sinnlichkeit, auch in der ganz allt\u00e4glichen Lebenskunst und Lebenslust sind Fiktionen das Um und Auf. Was w\u00e4re das Leben, wenn wir uns nichts vorstellen k\u00f6nnten? Was w\u00e4ren wir ohne Tr\u00e4ume, Phantasie und Poesie? In diesem Reich ist die Fiktion zu Hause, hier geh\u00f6rt sie her. Und das soll auch so bleiben. Hingegen im herrschenden Reich des Wirtschaftens&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fiktion-gegen-fiktion.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}