{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Felix Barthels: Odysseus w\u00e4r zu Haus geblieben.\n","author_name":"Martin&nbsp;Brandt","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/felix-barthels-odysseus-war-zu.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/felix-barthels-odysseus-war-zu.html'\u003EFelix Barthels: Odysseus w\u00e4r zu Haus geblieben.\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EOffenbar ist das Denken die einzige T\u00e4tigkeit, die sich fortw\u00e4hrend daf\u00fcr entschuldigen muss, dass sie ausge\u00fcbt wird\u201c (S. 38) \u2013 damit beschreibt Bartels sehr treffend die Ausgangsposition, von der aus er seinen nicht unstrittigen Beitrag zur Ideologietheorie und zur Reflexion des Verh\u00e4ltnisses von Theorie und Praxis entwickelt.\n\n\u003Cbr \/\u003EWer sich auf seine Schrift, die aus einem Hauptteil und gesammelten Aufs\u00e4tzen besteht, einl\u00e4sst, findet eine Analyse und Kritik dessen, was seiner Meinung&nbsp;\u003Ca href=\"..\/felix-barthels-odysseus-war-zu.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}