{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Feierabend der Arbeit\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/feierabend-der-arbeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/feierabend-der-arbeit.html'\u003EFeierabend der Arbeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls ich dem arbeitsw\u00fctigen G. gegen\u00fcber beil\u00e4ufig erw\u00e4hnte, da\u00df es Arbeit, gemessen am Alter der Menschheit, erst seit einer relativ kurzen Zeit gebe, da schnappte er nach Luft. (G\u00fcnther Anders, Ketzereien)\n\n\u003Cbr \/\u003EEines der g\u00e4ngigsten Vorurteile ist: Arbeit hat es immer gegeben, Arbeit wird es immer geben, Arbeit zeichnet den Menschen aus. Diese Liebe zur Arbeit nannte schon Paul Lafargue eine \u201eseltsame Sucht\u201c. Heute nun gibt es nicht mehr gen\u00fcgend Drogen, um diese Sucht auch zu stillen.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/feierabend-der-arbeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}