{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fascinista\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fascinista.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fascinista.html'\u003EFascinista\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMadonna ist die faszinierendste K\u00fcnstlerin, die die Pop-Musik je hervorgebracht hat. Vor allem ihre Haltbarkeit, ihre Best\u00e4ndigkeit, gibt einige R\u00e4tsel auf, die geradezu zur Analyse herausfordern.\n\n\u003Cbr \/\u003EMadonna Louise Veronica Ciccone ist die letzte \u00dcbertreibung des amerikanischen Durchschnitts. Nicht au\u00dfergew\u00f6hnlich, sondern gew\u00f6hnlich. \u201eWenn ich etwas bescheidener w\u00e4re, s\u00e4\u00dfe ich vielleicht als Hausfrau in Michigan\u201c, sagt Madonna. Keine Frage. Daher ist sie nicht nur ein ansprechendes&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fascinista.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}