{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Fallh\u00f6he horizontal\n","author_name":"Ilse&nbsp;Bindseil","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/fallhohe-horizontal.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/fallhohe-horizontal.html'\u003EFallh\u00f6he horizontal\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EHoch aufgestiegen muss man sein, um tief fallen zu k\u00f6nnen: das war das Lernpensum des Literaturunterrichts noch in den Jahrzehnten nach dem zweiten Krieg, und das ist heute das Modell der medialen Inszenierung. Wer mit der BILD-Zeitung hinaufbef\u00f6rdert wird, wird von ihr vom Sockel hinuntergesto\u00dfen werden. Im spektakul\u00e4ren Fall des Einzelnen, so die Voraussetzung, wird das Schicksal eines jeden erlebbar gemacht. Und tats\u00e4chlich, in der Maske der Erhabenheit bekommt das unfassbar&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fallhohe-horizontal.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}