{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Existenzfragen des Adels\n","author_name":"Alexander&nbsp;Lernet-Holenia","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/existenzfragen-des-adels.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/existenzfragen-des-adels.html'\u003EExistenzfragen des Adels\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit Alexander Lernet-Holenia vor zwei Jahren im \u201eMonat\u201c (Heft 101) seinen Aufsatz \u201eAdel und Gesellschaft in \u00d6sterreich\u201c ver\u00f6ffentlicht hat, ist die Diskussion \u00fcber dieses Thema nicht mehr zur Ruhe gekommen, obwohl, was Lernet-Holenia \u00fcber die diesbez\u00fcglichen Verh\u00e4ltnisse zu sagen wu\u00dfte, unvergleichlich milder war als die Art, in der sich zum Beispiel Nancy Mitford, gleichfalls im \u201eMonat\u201c, \u00fcber den englischen Adel \u00e4u\u00dferte. Ein Wiener Club hat vor kurzem einschl\u00e4gige Fragen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/existenzfragen-des-adels.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}