{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Etwas f\u00fcr Etwas\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/etwas-fur-etwas.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/etwas-fur-etwas.html'\u003EEtwas f\u00fcr Etwas\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEtwas f\u00fcr Etwas, mit dieser knappen Formel k\u00f6nnte man den Tausch ad\u00e4quat beschreiben, m\u00f6glicherweise sogar analytisch fassen. Die Formel verweist auf die Doppeldeutigkeit; einerseits, dass stofflich Ungleiches getauscht wird, andererseits, dass Gleiches getauscht wird im Sinne der Gleichwertigkeit, d.h. des gleichen Werts. Etwas ist Etwas und Etwas ist Etwas nicht. So werden zwar unterschiedliche Gebrauchswerte getauscht, als Tauschwerte sind Etwas und Etwas allerdings gleich. Etwas&nbsp;\u003Ca href=\"..\/etwas-fur-etwas.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}