{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eEs ist der Glaube, der selig macht\u201c\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/es-ist-der-glaube-der-selig-macht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/es-ist-der-glaube-der-selig-macht.html'\u003E\u201eEs ist der Glaube, der selig macht\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWir haben gelernt, zu glauben. Warum sollte es mit dem Kapital anders sein. Es ist sogar zu vermuten, dass viele Keime unserer Imaginationen in der \u00d6konomie des Alltags stecken. Dass die dort erforderliche Sicht von Tausch und T\u00e4uschung alle anderen Ph\u00e4nomene zumindest pr\u00e4gt, wenn nicht dominiert. Fiktiv ist gar vieles. Fiktionen sind nicht Folge des Kapitals, sondern Bestandteil seiner rationalen und rationellen Grundkonstitution.\n\n\u003Cbr \/\u003EBereits Karl Marx schrieb im dritten Band des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/es-ist-der-glaube-der-selig-macht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}