{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ernst J\u00fcnger und der Weltstaat\n","author_name":"Ren\u00e9&nbsp;Marcic","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ernst-junger-und-der-weltstaat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ernst-junger-und-der-weltstaat.html'\u003EErnst J\u00fcnger und der Weltstaat\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie ist Carl Ritters, des gro\u00dfen Geographen, gro\u00dfer Satz zu verstehen: \u201eAuf den Menschen reimt sich die ganze Natur\u201c? Hat \u00fcberhaupt Protagoras je das Wort gesetzt, der Mensch sei das Ma\u00df aller Dinge?\n\n\u003Cbr \/\u003EMitnichten, im landes\u00fcblichen Sinn. Das Recht ist schlicht das transcendens: ihm sind G\u00f6tter und Menschen, Getier und Gew\u00e4chs, Gestein und Gew\u00e4sser, Himmel und Erde unterworfen. In dem Ma\u00dfe wie der Mensch zum Kosmos sich ausnehmend verh\u00e4lt, ist er die leuchtende Sinnmitte, um die der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ernst-junger-und-der-weltstaat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}