{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ernst Fischers Entstalinisierung\n","author_name":"Johann&nbsp;Muschik","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ernst-fischers-entstalinisierung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ernst-fischers-entstalinisierung.html'\u003EErnst Fischers Entstalinisierung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EJohann Muschik ist Kunstkritiker. Werner Hofmann hat Muschiks j\u00fcngstes Werk \u201e\u00d6sterreichische Plastik\u201c eine Pioniertat genannt, im \u00fcbrigen aber recht kritisch behandelt (Neues FORVM\u201a Januar 1967). Da wir\u2019s nun einmal haben einrei\u00dfen lassen, da\u00df Kunstkritiker Kunstkritiker kritisieren, kritisiert Muschik im folgenden Ernst Fischers j\u00fcngstes Buch \u201eKunst und Koexistenz \/ Beitrag zu einer modernen marxistischen \u00c4sthetik\u201c (Rowohlt). Muschik war bis zur ungarischen Revolution des Jahres&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ernst-fischers-entstalinisierung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}