{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Erkl\u00e4rung\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/erklarung-446.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/erklarung-446.html'\u003EErkl\u00e4rung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie \u00d6kologische Linke (\u00d6KOLI) existierte von 1998 bis 2006 in \u00d6sterreich. Sie stellte den Versuch einiger Leute dar, die urspr\u00fcnglich aus der Jugendorganisation der Gr\u00fcnen, der Gr\u00fcnalternativen Jugend (GAJ)  und aus der autonomen, anarchistischen und linksradikalen Szene kamen, antifaschistische und antikapitalistische Politik mit \u00f6kologischen Positionen zu verbinden.\n\n\u003Cbr \/\u003EAusgangspunkt bildete dabei u.a. die wechselseitige Ignoranz linksradikaler und \u00f6kologischer Politik in \u00d6sterreich.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/erklarung-446.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}