{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Eins, zwei, drei &mdash; 1984 !\n","author_name":"Samir&nbsp;Amin \u25aa \nAndr\u00e9 Gunder&nbsp;Frank","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/eins-zwei-drei-1984.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/eins-zwei-drei-1984.html'\u003EEins, zwei, drei &mdash; 1984 !\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie der Kapitalismus seine Krise \u00fcberwinden will. Interview mit der italienischen Linkszeitung Il Manifesto.\n\n\u003Cbr \/\u003EManifesto: Die gegenw\u00e4rtige Krise ist unserer Ansicht nach eine Phase der allgemeinen Krise des Gesamtkapitalismus. Dieser ist heute, selbst in Konjunkturzeiten, sowohl au\u00dferstande, die Bed\u00fcrfnisse der Menschen zu befriedigen, wie auch die Herrschaft \u00fcber die Massen auszu\u00fcben. Deshalb besteht eine revolution\u00e4re Perspektive auch in den Zentren des Systems \u2014 zum Unterschied&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eins-zwei-drei-1984.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}