{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESolange der K\u00fchlschrank voll ist oder angef\u00fcllt werden kann, ist es wohl nicht so tragisch. Da ist die Krise noch nicht magennah wahrnehmbar, schlie\u00dflich leben wir hier ja in den Zentren des Kapitals und verstehen es zu wirtschaften. Wir schon. So zumindest das allgemeine Volksvorurteil, das auch unentwegt politisch und medial bedient wird. Man denke nur an die st\u00e4ndige Drohbotschaft an \u201edie Griechen\u201c, die doch gef\u00e4lligst ihre Hausaufgaben zu machen h\u00e4tten. In der schr\u00e4g inszenierten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}