{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf Streifz\u00fcge 86\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-streifzuge-86.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-streifzuge-86.html'\u003EEinlauf Streifz\u00fcge 86\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eDie einfache ,Sorge\u2018 ist aller Dinge Anfang\u201c, schreibt Albert Camus in \u201eDer Mythos des Sisyphos\u201c. Menschen bed\u00fcrfen der Sorge. Man muss sich um sie k\u00fcmmern, damit es ihnen gut geht. Nur so finden sie ein Auskommen in der Welt. Vorerst ist Sorge altruistisch. Es gilt bereit f\u00fcr andere zu sein. Nur im Du findet das Ich zu sich. Sorge mag sich selbst, weil sie die Anderen mag und sie das Andere an sich selbst wei\u00df. Jedes Andere ist nicht nur ein Du, es ist auch ein Ich.\n\n\u003Cbr \/\u003EWir leben&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-streifzuge-86.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}