{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf Streifz\u00fcge 73\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-streifzuge-73.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-streifzuge-73.html'\u003EEinlauf Streifz\u00fcge 73\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn den letzten Monaten hatte man das Gef\u00fchl, dass Marx nicht nur maltr\u00e4tiert wird, sondern regelrecht faschiert. Was man dem Revolution\u00e4r nicht alles unterstellen kann. Wof\u00fcr er da herhalten muss, das l\u00f6st Verwunderung und Ern\u00fcchterung aus. Das ist wirklich Fast Food, Marx f\u00fcr Eilige. Diskutiert wird Marx als Marke und nicht Marx als Substanz. Da ergeht es ihm wohl wie vielen anderen. Die Kulturindustrie spuckt seriell B\u00e4nde aus, die die Regale zieren und die Altpapiercontainer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-streifzuge-73.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}