{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf 75: Antipolitik\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-75-antipolitik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-75-antipolitik.html'\u003EEinlauf 75: Antipolitik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Oberhand soll sie haben, die Politik. Unbedingt. Robert Habeck sagt: \u201ePolitik lebt vom Glauben, dass Ver\u00e4nderung m\u00f6glich ist. Gibt man den auf, erodiert das Vertrauen in Demokratie.\u201c Indes, was ist, wenn das Credo nicht stimmt? Oder muss es stimmen, weil sonst der Glauben verloren geht? Ist Politik demnach der Glaube an sie, und Politikverdrossenheit eine H\u00e4resie und schon deshalb abzulehnen?\n\n\u003Cbr \/\u003EAber Habeck hat auch recht: Ohne das Halluzinieren einer kompetenten Politik, w\u00fcrde&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-75-antipolitik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}