{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Andreas&nbsp;Exner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-2761.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-2761.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EStaat muss sein. Das scheint Credo fast aller sozialer Bewegungen zu sein. Ver\u00e4nderung wird hier letztlich immer von oben her gedacht. Der Sinn sozialer Bewegung scheint sich in dieser Sicht darauf zu beschr\u00e4nken, den Staat auf Missst\u00e4nde aufmerksam zu machen. Man will ihn auf die eigene Seite ziehen, aber nicht, dass er verschwinde, nein. Vielmehr soll er der Wirtschaft Regeln verpassen. Man meint, daran krankt\u2019s. Tats\u00e4chlich tappt eins damit nur in die Falle, die der Staat uns&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-2761.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}