{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Einlauf\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-2695.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/einlauf-2695.html'\u003EEinlauf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWer diesen Zust\u00e4nden ausgesetzt ist, kann nur verr\u00fcckt werden. Aber schlimmer noch als dies zu konstatieren, ist es, dies \u00fcberhaupt nicht zu begreifen. Der Kapitalismus gilt ja als eherner und letzter Hort der Rationalit\u00e4t. Die Aufkl\u00e4rung hat er so gro\u00df geschrieben, dass diese selbst gar nicht mehr Gegenstand derselben sein darf. Gegen die \u00d6konomie etwa ist die Philosophie, ja selbst die Theologie eine harte Wissenschaft, wenn wir es schon in dieser rationalen Sprache der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/einlauf-2695.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}