{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Eine nicht gehaltene Rede\n","author_name":"Milo&nbsp;Dor","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/eine-nicht-gehaltene-rede.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/eine-nicht-gehaltene-rede.html'\u003EEine nicht gehaltene Rede\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls Miroslav Krle\u017ea am 8. September in Wien zu einem Vortragsabend der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Literatur weilte, wurde sein ehemaliger Landsmann, nun schon seit vielen Jahren deutsch schreibender Kollege Milo Dor gebeten, eine kleine Einf\u00fchrungsrede zu halten. Der ungeachtet seiner 70 Jahre energische und vitale Krle\u017ea wollte die Vorstellung aber lieber selbst besorgen, eine Bitte, die man dem Gast gerne gew\u00e4hrte. Ebenso gerne drucken wir nachstehend die sympathischen und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eine-nicht-gehaltene-rede.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}