{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Eine Menge Frust f\u00fcr ein Qu\u00e4ntchen Lust\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/eine-menge-frust-fur-ein-quantchen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/eine-menge-frust-fur-ein-quantchen.html'\u003EEine Menge Frust f\u00fcr ein Qu\u00e4ntchen Lust\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBei Begriffen, die im Alltag wie in der Wissenschaft eine lange und verschlungene Tradition haben, ist es manchmal durchaus fruchtbar, auf fr\u00fche Konzepte zur\u00fcckzugehen. Im Falle der Lust auf Epikur, auf seine \u201enegative\u201c Darstellung, dass Lust grunds\u00e4tzlich die Abwesenheit von Schmerz bedeute, die Erregung der Sinne, die Befriedigung der Begierden hingegen (durchaus auch problematische) Accessoires sind, die rasch an ein Genug gelangen k\u00f6nnen. Das Streben nach so verstandener Lust&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eine-menge-frust-fur-ein-quantchen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}