{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Eine kleine Bemerkung zur Liebe\n","author_name":"Roger&nbsp;Behrens","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/eine-kleine-bemerkung-zur-liebe.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/eine-kleine-bemerkung-zur-liebe.html'\u003EEine kleine Bemerkung zur Liebe\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Meer, das Feuer und die Frauen \u2026 Hellenischer Spruch (f\u00fcr M\u00e4nner)\n\n\u003Cbr \/\u003EAnstelle einer verschwundenen Widmung:  Einen Menschen kennt einzig nur der, welcher ohne Hoffnung ihn liebt. Walter Benjamin, Einbahnstra\u00dfe\n\n\u003Cbr \/\u003EIn dem zwiesp\u00e4ltigen Verh\u00e4ltnis der Liebe zur Welt gr\u00fcndet es, dass die Zeit die einzige immanente Gefahr ist, die ihre Macht \u00fcber die Liebe beh\u00e4lt. Sie heilt, wie sie immer wieder krank macht, und eben die Heilung ist das gef\u00fcrchtete Ende. Herbert Marcuse, Notizen zu Proust&nbsp;\u003Ca href=\"..\/eine-kleine-bemerkung-zur-liebe.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}