{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein Staatsfeind mit Lehrstuhl\n","author_name":"Johannes&nbsp;Agnoli \u25aa \nStephan&nbsp;Grigat (animateur)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-staatsfeind-mit-lehrstuhl.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-staatsfeind-mit-lehrstuhl.html'\u003EEin Staatsfeind mit Lehrstuhl\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u003Cp\u003EJohannes Agnoli f\u00fchrt aus, warum der Staat notwendigerweise ein Zwangsverh\u00e4ltnis darstellt, das f\u00fcr allerlei Dinge zu gebrauchen ist, aber ganz sicher nicht f\u00fcr die Emanzipation der Menschen von Herrschaft und Ausbeutung. Gegen die heimt\u00fcckische Frage, wo denn das Positive bleibe, favorisiert Agnoli die Kraft der Negation und der Subversion.\u003C\/p\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}