{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein Sprung ins eiskalte Wasser!\n","author_name":"Ilse&nbsp;Kilic","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-sprung-ins-eiskalte-wasser.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-sprung-ins-eiskalte-wasser.html'\u003EEin Sprung ins eiskalte Wasser!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Zeitschrift Freibord hat ihre hundertste Nummer herausgebracht. Aus diesem Anla\u00df sprach Ilse Kilic mit dem Herausgeber Gerhard Jaschke.\n\n\u003Cbr \/\u003EZoom: Ich frage mal ganz naiv, wie das war, wie Du mit der Zeitschrift angefangen hast, so von den Bedingungen, was war das f\u00fcr eine Situation damals?\n\n\u003Cbr \/\u003EGerhard Jaschke: Ein Sprung ins eiskalte Wasser! Es war 1975, im Winter, Hermann Sch\u00fcrrer kam aus Berlin retour, ich hab damals bei einer Zeitschrift mitgearbeitet, das war die Integration, die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-sprung-ins-eiskalte-wasser.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}