{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein Popanz steht Kopf\n","author_name":"Karl&nbsp;Reitter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-popanz-steht-kopf.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-popanz-steht-kopf.html'\u003EEin Popanz steht Kopf\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EPostones Buch \u201eZeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft\u201c erschien im Original bereits Mitte der 90er Jahre und liegt nun auch in deutschsprachiger \u00dcbersetzung vor. Diese Arbeit kann durchaus als eine Art Manifest der sogenannten Wertkritik bezeichnet werden. Die Wertkritik stellt nun keinesfalls eine einheitlich Str\u00f6mung dar, ganz im Gegenteil. Sowohl AktivistInnen der Krisis-Gruppe als auch der \u201eInitiative Sozialistisches Forum\u201c, letztere mit klar antideutscher Ausrichtung,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-popanz-steht-kopf.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}