{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein Moralist\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-moralist.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-moralist.html'\u003EEin Moralist\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EJanover, der ehemalige Direktor von Front Noir und jetzt anscheinend der einzige Verfasser der ersten Nummer der Cahiers de Front Noir, ist ein Moralist und w\u00e4re es nur deswegen, weil er bei Rubel die ber\u00fchmte \u201eethische\u201c Erkl\u00e4rung von Marx Werk aufgenommen hat &mdash; eines von den vielen Prinzipien der Pseudo-Vereinheitlichung, die f\u00fcr den von den modernen Staaten gut bezahlten Job eines Marxologen jedem n\u00fctzlich ist, der unf\u00e4hig ist, das dialektische Denken zu verstehen. Stirner hatte&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-moralist.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}