{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein eher klein dimensioniertes Pulverfa\u00df: Das Kosovo\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-eher-klein-dimensioniertes.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-eher-klein-dimensioniertes.html'\u003EEin eher klein dimensioniertes Pulverfa\u00df: Das Kosovo\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1. Das \u201eProblem\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Existenz von ethnischen Minderheiten gilt als problematisch, die Minderheiten als Opfer, verschiedene regierende B\u00f6sewichte als T\u00e4ter und die ganze Veranstaltung als Menschenrechtsfrage \u2013 wenn diese Minderheiten in Ost- und S\u00fcdosteuropa leben. Im Unterschied zu Moslems in Bosnien oder Kosovo-Albanern in Serbien gelten die T\u00fcrken in Deutschland oder die Marokkaner in Frankreich nicht als bedrohte Minderheit, und es r\u00fccken keine offiziell beauftragten Diplomaten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-eher-klein-dimensioniertes.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}