{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein Dokument kann das Ged\u00e4chtnis nicht ver\u00e4ndern\n","author_name":"Tayfun&nbsp;Atay \u25aa \nYakup&nbsp;Co\u015far (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-dokument-kann-das-gedachtnis.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ein-dokument-kann-das-gedachtnis.html'\u003EEin Dokument kann das Ged\u00e4chtnis nicht ver\u00e4ndern\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWir sind im Jahre 1986. Wir, drei Anthropologen, forschen in einem alevitischen Dorf der Provinz Elazig. Wir unterhalten uns mit einer Gruppe von jungen DorfbewohnerInnen.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Spuren des Milit\u00e4rputsches vom 12. September sind immer noch frisch: Wer von den DorfbewohnerInnen wurde verhaftet, gefoltert, oder verurteilt; wie wurden die einzelnen DorfbewohnerInnen befragt und unterdr\u00fcckt?\n\n\u003Cbr \/\u003EIm weiteren Verlauf des Gespr\u00e4chs \u00fcber diese Themen bringt ein junger Dorfbewohner die Rede auf&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ein-dokument-kann-das-gedachtnis.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}