{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ehekrise &mdash; zur Geschichte feministischer Marxkritik\n","author_name":"Martin&nbsp;Birkner \u25aa \nK\u00e4the&nbsp;Knittler","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ehekrise-zur-geschichte.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ehekrise-zur-geschichte.html'\u003EEhekrise &mdash; zur Geschichte feministischer Marxkritik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENet alles, was an Wert hat, mua\u00df a an Preis ham, owa mach des amoi wem kloa. (Wolfgang Ambros)\n\n\u003Cbr \/\u003EVorbemerkung: Der folgende Text versteht sich als historische Hinleitung zur Thematik der Relation zwischen der (vorwiegend weiblichen) Haus- und Reproduktionsarbeit und der (vorwiegend m\u00e4nnlichen) Lohnarbeit in der Marxschen Theorie. In der n\u00e4chsten Ausgabe der grundrisse wollen wir uns theoretisch mit der (Un)M\u00f6glichkeit der Symbiose\/Synthese\/Integration der beiden &bdquo;Arbeiten&ldquo;&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ehekrise-zur-geschichte.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}