{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ehe als Ausbeutung\n","author_name":"Otto Felicitas&nbsp;Gmelin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/ehe-als-ausbeutung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/ehe-als-ausbeutung.html'\u003EEhe als Ausbeutung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIch habe im vorigen Heft (\u201eWir M\u00e4nner sind Schweine\u201c) thesenhaft, insoferne unzureichend und auch sonst naiv (siehe die Kritik von Heidi Pataki ebendort) \u00fcber unbezahlte Hausfrauenarbeit, deren Bedeutung f\u00fcr die politische \u00d6konomie des Kapitalismus, \u201eHausfrauengehalt\u201c usw. gehandelt. Desto erfreulicher scheint mir die nachfolgende Erg\u00e4nzung durch Otto Felicitas Gmelin, geb. 1932, Reutlingen, Unternehmerkind, Abitur T\u00fcbingen, Studium von Philosophie und Musik in Freiburg, T\u00fcbingen,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ehe-als-ausbeutung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}