{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Egalit\u00e9 der K\u00fcnste\n","author_name":"Wilhelm&nbsp;Mrazek","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/egalite-der-kunste.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/egalite-der-kunste.html'\u003EEgalit\u00e9 der K\u00fcnste\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie industrielle Revolution setzte in \u00d6sterreich nach 1848 vehement und in vollem Umfang ein. Innerhalb einer Generation konnte die gr\u00f6\u00dfte kontinentale Macht den Vorsprung Englands und Frankreichs einholen und als gleichwertiger Konkurrent auftreten. Schon auf der Weltausstellung in Wien im Jahre 1873 zeigte die \u00f6sterreichisch-ungarische Monarchie, was sie auf dem Gebiete der industriellen Entwicklung, insbesondere der Kunstindustrie, zu leisten imstande war. Diese Erfolge, die sich&nbsp;\u003Ca href=\"..\/egalite-der-kunste.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}