{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-2316.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-2316.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe Leserinnen und Leser!\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Auseinandersetzung mit Religion hat (wieder) Konjunktur. Dir seinerzeitigen vollmundigen Aussagen aus dem Umkreis der TheoretikerInnen der sogenannten Moderne, die offenbar als unaufhaltsam gedachte Entzauberung der Welt (zumeist in \u00dcberblendung der Thesen von J\u00fcrgen Habermas und Max Weber vorgetragen) w\u00fcrde notwendiger Weise das  Erl\u00f6schen des Religi\u00f6sen bewirken, sind verstummt. Ebenso d\u00fcrfte das Mantra von der Religion als das Opium des Volkes&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-2316.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}