{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"Grundrisse","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-2036.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-2036.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe Leserinnen und Leser!\n\n\u003Cbr \/\u003EAm 9. Mai durchsuchte die Polizei an die 40 Objekte in Deutschland, um eine angebliche terroristische Vereinigung zur St\u00f6rung des G8-Gipfels in Heiligendamm zu zerschlagen. Wenn es darum gegangen sein sollte, die Bewegung einzusch\u00fcchtern, so ist das Polizei und Staatsapparat nicht gelungen. Denn am gleichen und am n\u00e4chsten Tag demonstrierten 10.000e in ganz Deutschland gegen die Repression. Auch in Wien zogen \u00fcber 100 Menschen vor die deutsche Botschaft,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-2036.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}