{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15622.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15622.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls Anfang dieses Jahres bekannt wurde, da\u00df die CIA nach Kriegsende betr\u00e4chtliche Mengen an Waffen und Sprengstoff in \u00f6sterreichischem Boden vergraben hatte, wurde offensichtlich, da\u00df auch \u00d6sterreich Operationsgebiet f\u00fcr verdeckte Aktivit\u00e4ten des US-Geheimdienstes gewesen ist. Den Hintergr\u00fcnden der Waffenlager gehen wir in dieser Brosch\u00fcre nach.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie den Operationen hier wie in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zugrundeliegenden Strukturen waren ein Produkt der amerikanischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-15622.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}