{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15602.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15602.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Oktober 1955 verpflichtete sich \u00d6sterreich zu \u201eimmerw\u00e4hrender Neutralit\u00e4t\u201c. Doch was sich bew\u00e4hrt, nie immer w\u00e4hrt. Die Jahre, in denen die Neutralit\u00e4t, obwohl nie unumstritten, mehr bedeutete als ein blo\u00dfes Stationierungsverbot fremder Truppen, sind l\u00e4ngst vorbei. Die \u00fcberst\u00fcrzte Anerkennungspolitik des fr\u00fcheren Au\u00dfenministers Mock gegen\u00fcber den jugoslawischen Teilrepubliken markiert jenen Zeitpunkt, an welchem die Neutralit\u00e4t als Instrument aktiver Friedenspolitik endg\u00fcltig&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-15602.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}