{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15534.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15534.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie meisten Linken halten Adorno f\u00fcr abgehoben und elit\u00e4r. Sie haben ihm nie verziehen, dass er den Schritt in die Praxis nie machen, sprich: bei den Achtundsechzigern nicht mitmarschieren wollte. Seine Kritik an der Achtundsechzigerbewegung legte er in der Schrift \u00abMarginalien zu Theorie und Praxis\u00bb dar. Adorno kritisiert die Praxisfixiertheit der Bewegten, die sich in einer Aversion gegen Theorie und einem unreflektierten Aktionismus niederschl\u00e4gt, dessen moralisches Gebot&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-15534.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}