{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15460.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15460.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVor 400 Jahren w\u00e4re Fagan Pirat in der Karibik geworden, vor 200 Jahren Zugr\u00e4uber im Wilden Westen.\n\n\u003Cbr \/\u003ESo kommentierte der Tages\u2013Anzeiger die vom New Yorker Anwalt Ed Fagan am 17. Juni in Z\u00fcrich angek\u00fcndigte Sammelklage gegen die schweizer Grossbanken UBS und CS wegen deren Gesch\u00e4ften mit dem Apartheidregime in S\u00fcdafrika. Fagan ist ja kein Unbekannter in der Schweiz. Er war es doch, der seinerzeit ebenfalls mit einer aufsehenerregenden Klage die Debatte um die nachrichtenlosen Verm\u00f6gen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-15460.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}