{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15443.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-15443.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Schatten des internationalen Antiterrorkampfes sind die Gebiete der ehemaligen Sowjetunion vermehrt zum Tummelfeld territorialer Interessen geworden. Das Gerangel um den zentralasiatischen Raum ist nichts Neues. Die Stationierung von US-Truppenverb\u00e4nden in der Ex-Sowjetunion jedoch ist neu, und die Realit\u00e4t hat diesen ersten Artikel bereits \u00fcberholt: die Russische Armee ist jetzt schon teilweise aus Georgien verdr\u00e4ngt und wird von US-Truppen abgel\u00f6st. Wie es dazu kommen konnte,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-15443.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}