{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Editorial\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-10498.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/editorial-10498.html'\u003EEditorial\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EW\u00e4hrend sich in \u00d6sterreich eine Koalition zwi\u00adschen der Nachfolgepartei der Austrofaschisten und jener des &bdquo;3. Lagers&ldquo; immer mehr etabliert und ihre Politik durchsetzt, ist die vierte und zugleich letzte Nummer unserer Zeitschrift radiX fertig geworden.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie letzte Nummer ist dies nicht etwa, weil wir aufgeben und uns aufl\u00f6sen w\u00fcrden, sondern weil wir angesichts der gegebenen Umst\u00e4nde glau\u00adben, da\u00df die Kr\u00e4fte der radikalen Linken m\u00f6g\u00adlichst effizient eingesetzt werden m\u00fcssen und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/editorial-10498.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}