{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Durchsuchung, Bewegung, Spaltung\n","author_name":"Cheryl&nbsp;Benard \u25aa \nEdit&nbsp;Schlaffer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/durchsuchung-bewegung-spaltung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/durchsuchung-bewegung-spaltung.html'\u003EDurchsuchung, Bewegung, Spaltung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMit dem Intercity durch 25 St\u00e4dte. Der Intercity, das ist eine eigene Kultur, eine segregierte: Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner reisen darin, aufgereiht wie im Flugzeug. Manchmal betrinkt sich einer und mu\u00df vom Zugpersonal auf den Bahnsteig gehoben werden, wenn er angekommen ist, routiniert und ohne Aufhebens. Im Restaurant kann man auf den vorgedruckten Belegen ankreuzen, ob man als Herr oder als Firma die Best\u00e4tigung braucht. Im Intercity Klo dr\u00fcckt ein M\u00e4nnerschuh vorbildhaft auf die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/durchsuchung-bewegung-spaltung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}