{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Durchschnaufen und durchtauchen\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/durchschnaufen-und-durchtauchen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/durchschnaufen-und-durchtauchen.html'\u003EDurchschnaufen und durchtauchen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAufregung war gestern, heute herrscht Funkstille. Andreas Babler exponiert sich wenig, besondere Akzente hat er nach seiner \u00fcberraschenden Wahl zum Bundesparteiobmann der SP\u00d6 bisher nicht gesetzt. Aber auch seine Gegner lassen ihn, von kleineren antikommunistischen Ausritten abgesehen, in Ruhe. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Eher nicht. Wenn ein altes System nicht mehr funktioniert, aber nichts Neues in Sicht ist, dann kommt wohl so was raus. Keine andere Situation h\u00e4tte Babler an&nbsp;\u003Ca href=\"..\/durchschnaufen-und-durchtauchen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}